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Verantwortung

Im aktuellen Welt-Anti-Doping-Code 2009 wird der "Sportsgeist" mit folgenden Werten charakterisiert: Ethik, Fairness und Ehrlichkeit, Gesundheit, Hochleistung, Charakter und Erziehung, Spaß und Freude, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und Engagement, Anerkennung von Regeln und Gesetzen, Respekt gegenüber der eigenen Person und gegenüber anderen Teilnehmern, Mut, Gemeinschaftssinn und Solidarität.

Doping steht im grundlegenden Widerspruch zu diesem Geist des Sportes. Angesichts dieser im Sport verankerten Werte und Ideale wäre es wünschenswert, wenn diese auch in die Gesellschaft übertragen würden. Die Sporttreibenden können (oder müssen) als Vorbilder agieren und für eine Rückbesinnung auf diese Ideale einstehen.

Die Vorbildwirkung der Sportstars liefert somit ein weiteres gewichtiges Argument gegen Doping. Die Spitzensportler müssen sich als moralische Elite begreifen, die durch ihren (medial präsentierten) Erfolg Einfluss auf viele Menschenleben hat. Der Sportheldenstatus bringt ein eindeutiges Mehr an Verantwortung mit sich. Die Einhaltung von Regeln und Normen und somit des Dopingverbotes, sind Grundvoraussetzung für die sportliche Existenzberechtigung, eine verantwortungsbewusste Vorbildwirkung bildet die Kür der Spitzensportler.