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Wachstumshormone

Das menschliche Wachstumshormon wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet. Seit 1985 kann es auch gentechnologisch hergestellt werden. Für viele Schwarzmarktprodukte werden die Bestandteile noch immer aus Leichen (auch von Tieren) gewonnen.

Wirkungen:

Die Wirkungen des Wachstumshormons sind sehr vielfältig. Es wirkt einerseits als direkter Botenstoff, andererseits indirekt über die Produktionsanregung anderer Hormone. Bei Jugendlichen reguliert es das Längenwachstum, es regt die Zellteilung an. Es führt aber auch zum Abbau der Fettdepots, erhöht den Blutzuckerspiegel und unterstützt den Muskelaufbau.

Nebenwirkungen:

Der Missbrauch steht manchen Sportlern teilweise ins Gesicht geschrieben: Eine Größenzunahme von Kinn, Kopfform, Füßen sowie eine Vergrößerung innerer Organe, Gelenksschmerzen, Zunahme von Tumorhäufigkeit und Insulin-Resistenz in Form von Diabetes mellitus sind typische Folgen. Durch das verstärkte Wachstum kann es auch zu einer Verkrüppelung der Finger kommen (Verkrüppelnde Arthritis).

Wachstumshormone werden nur bei einer fehlerhaften Produktion des Körpers oder bei Kleinwuchs verschrieben. Bei Untersuchungen der Verkaufszahlen in Sizilien und der Lombardei hat sich gezeigt, dass jeder siebente Einwohner dieser Regionen kleinwüchsig sein müsste, weil der Gesamtverkauf in dieser Region so hoch ist.